Simone Barrientos

Mitglied des Bundestags . Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Allgemein

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Frauen in Kultur und Medien: Wo bleiben die Intendantinnen?

Christiane Peitz  berichtet im Tagesspiegel über die Kleine Anfrage zur Umsetzung der Maßnahmen zur Förderung von Frauen in Kultur und Medien.

Auszug aus dem Artikel vom 31.07.2018:
Der Ton ist heftig. „Monika Grütters hat sich freigekauft“, heißt es in der Mitteilung von Simone Barrientos, kulturpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag. Die Fraktion wollte in einer Kleinen Anfrage von der Kulturstaatsministerin wissen, wie es um die Folgen des Runden Tischs „Frauen in Kultur und Medien“ bestellt ist und was das am 1. August 2017 beim Deutschen Kulturrat installierte Projektbüro erreicht hat. 29 Fragen sind aufgelistet, zur paritätischen Besetzung von Juries, zu den Mitteln für das „Kulturfrauenzimmer“ (O-Ton Grütters), zum Mentoring-Programm des Projektbüros, zu Frauen-Förderpreisen. Fazit: „Empowerment sieht anders aus!“ Die Antworten seien „uninformiert und leidenschaftslos“, ein „Schlag ins Gesicht“ derer, die sich für Gleichberechtigung in der Kultur einsetzen.

Kandidatur für den Parteivorstand, Simone Barrientos

Meine Kandidatur für den erweiterten Parteivorstand

Auf dem Parteitag in Leipzig (8.-10. Juni) kandidiere ich für den erweiterten Parteivorstand. Ich bin in der DDR aufgewachsen und war immer politisch aktiv.

Zum Attentat von Würzburg

Die Zeit seit Juli 2016 ist es her, das Attentat von Würzburg, von dem wir Ochsenfurter in besonderer Weise betroffen waren, denn hier hatte der Attentäter zuvor gelebt.

Flüchtlinge und Migranten

Seit die ersten unbegleiteten jugendlichen Flüchtlinge nach Ochsenfurt kamen, bin ich im Bereich der Flüchtingsarbeit aktiv. Wir haben in unser Haus hier, das ja auch Büro und Literaturhaus ist, zeitweilig eine syrische Familie aufgenommen.

Wohnungsbau, Mieten, Löhne und der ganze Rest

Seit der Regierung Schröder/Fischer ist es mit den Löhnen in Deutschland bergab und mit den Mieten heraufgegangen.

Arme sterben früher

Der jüngste WSI-Verteilungsbericht der Hans-Böckler-Stiftung macht deutlich: Arme Menschen verharren zunehmend dauerhaft in Armut, während sehr reiche Menschen noch reicher werden. Die Einkommensungleichheit ist auf dem Höchststand. Zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut erklärt Uschi Maxim, Landessprecherin der bayerischen LINKEN:

„Die Einkommensungleichheit ist gerade in Bayern deutlich sichtbar. Dies wirkt sich sogar auf die Lebenserwartung der Menschen aus. Im armen Hof ist die durchschnittliche Lebenserwartung im Schnitt knapp acht Jahre niedriger, als im reichen Starnberg. Der Zusammenhang zwischen Reichtum und Lebenserwartung ist eklatant – das Scheitern der Regierung an der bayerischen Verfassung offensichtlich: Wer wenig verdient, stirbt früher. Das hängt auch nicht zuletzt damit zusammen, dass körperlich stärker belastende Arbeit auch schlechter bezahlt wird. DIE LINKE fordert eine umfassende Bekämpfung von Armut und gesundheitsschädlichen Lebens- und Arbeitsverhältnissen sowie gleiche Lebensverhältnisse in Stadt und Land.“