Zum Attentat von Würzburg

Die Zeit seit Juli 2016 ist es her, das Attentat von Würzburg, von dem wir Ochsenfurter in besonderer Weise betroffen waren, denn hier hatte der Attentäter zuvor gelebt. Ich war damals in der Münchner Runde und versuchte dort, dass Augenmerk vom Täter auf die Opfer zu lenken. Vorgestern berichtete die Mainpost über den Gesundheitszustand der Opfer. Zitat: „Es sei vorstellbar, dass er trotz der schweren Verletzungen keine körperlichen Beeinträchtigungen behalten werde, sagt der Mediziner auf Anfrage dieser Redaktion. Er, damit meint Ertl den jungen Mann, der lange Zeit in Lebensgefahr schwebte und erst Mitte August aus dem künstlichen Koma geholt wurde.“
Natürlich werden die Opfer weiter mit den psychischen Folgen des Angriffs leben müssen. Trotzdem bin ich sehr froh, dass nunmehr alle Opfer außer Lebensgefahr und auf einem guten Weg sind. Ich gehe davon aus, dass sie weiter psychologisch betreut werden.