Simone Barrientos

Mitglied des Bundestags . Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Deutsche Welle: Ein Linker bei Präsident Maduro in Venezuela – und Empörung in Berlin

Die dw berichtet über die Reise meines Parteikollegens Andrej Hunko nach Venezuela. Andrej Hunko wurde öffentlich kritisiert, da er sich unter anderem mit dem Staatschef Nicolas Maduro getroffen hat.

»Unterstützung bekommt Hunko derweil von seiner Fraktionskollegin Simone Barrientos, die die Begegnung mit Maduro „nicht falsch“ findet. Hunko habe sich ein umfassendes Bild der Lage in Venezuela verschafft: „Er spricht mit allen Akteuren. Eigentlich hätte ich mir das von Heiko Maas gewünscht“, sagte Barrientos der DW. Sie ist im Bundestag stellvertretende Vorsitzende der Parlamentariergruppe Anden-Staaten, die auch Kontakte nach Venezuela pflegt.«

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Mainpost: Stadtführung zu 100 Jahren Würzburger Räterepublik

Die Mainpost berichtet: »Am 7. April 1919 um 14 Uhr rief der Schreiner Toni Waibel die Räterepublik in Würzburg aus.

100 Jahre Würzburger Räterepublik

100 Jahre Würzburger Räterepublik

Würzburg. Am 7. April 1919 um 14:00 Uhr rief der Schreiner Toni Waibel die Räterepublik in Würzburg aus.

Buchpremiere, Der Feuerstuhl, Werk und Wirkung des Schriftstellers B. Traven, Herausgegeben von Simone Barrientos und Karsten Krampitz

Meine Sitzungswoche 1. – 5. April 2019

Zum Wochenbeginn haben wir in der AG Kultur und Medien die Sitzungswoche gemeinsam vorbereitet. In dieser Woche besonders relevant war die Sitzung des Ausschuss für Kultur und Medien. In der ersten Hälfte sprachen wir u.a.

Buchpremiere, Der Feuerstuhl, Werk und Wirkung des Schriftstellers B. Traven, Herausgegeben von Simone Barrientos und Karsten Krampitz

Buchpremiere im BrechtForum – Der Feuerstuhl

Vor nunmehr 50 Jahren starb der Schriftsteller B. Traven, der als Ret Marut in der Bayrischen Räterepublik deutliche Spuren hinterlassen hatte.

Ohne Kultur ist alles Nichts. Simone Barrientos, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Solidarität mit dem Zentrum für Politische Schönheit​

Eine Anfrage der DIE LINKE Thüringen​ zeigte, dass die Thüringer Staatsanwaltschaft seit 1 1/2 Jahren gegen die Künstler des Zentrums für politische Schönheit ermittelt. Der Verdacht lautet: „Bildung einer kriminellen Vereinigung“. § 12

Equal Pay Day 18.3.2019, DIE LINKE im Bundestag am Brandenburger Tor

Meine Sitzungswochen 11 – 15. März und 18. – 22. März 2019

Eine aktuelle Stunde zur geplanten Reform des EU-Urheberrechts hat DIE LINKE im Bundestag diese Woche beantragt.

Zur Leipziger Buchmesse 2019: Vielfalt der Verlagslandschaft darf nicht ins Wanken geraten

„Die Insolvenz des Logistikunternehmens KNV hat dramatische Folgen für die Branche. Die Dimension ist bisher kaum abzusehen. Jetzt ist schnelle und konkrete Vernetzung und Unterstützung gefragt. Eine Krisenintervention halte ich für angebracht.

Eröffnung Linkes Zentrum, Grombühlstraße 18, Würzburg

Linkes Zentrum in Würzburg eröffnet

Würzburg hat jetzt ein Linkes Zentrum. 189 m² bieten Raum für linke Politik in Unterfranken, die Räume teilen sich der Kreisverband Würzburg und die Bundestagsabgeordnete Simone Barrientos.

Ohne Kultur ist alles Nichts. Simone Barrientos, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Meine Sitzungswochen 11.02. – 22.02.2019

Im Ausschuss für Kultur und Medien drehte sich am 13. Februar alles um den Staatsvertrag für Rundfunk und Medien. Darin sind die Rechte der Bundesländer verbrieft, über Fernseh-, Hörfunkangebote von öffentlich-rechtlichen und privaten Anbietern und im Internet die Aufsicht zu wahren. Meine Kollegin Doris Achelwilm fragte die Staatsministerin Heike Raab aus Rheinland-Pfalz, die dem Ländergremium derzeit vorsitzt, nach Mechanismen zur Gewährleistung von Vielfalt und Prävention gegen zu starke Meinungsmacht bestimmter Anbieter. Auch die Anzeigepflicht von Angeboten spielte eine Rolle und es ging um Geld, wie bspw. Rundfunkbeiträge bei Zweitwohnsitzen. Es zeigte sich, dass die Anforderungen an die Aufsicht durch die Länder immer umfangreicher und komplexer werden, und die künftigen Dokumente auch „Rundfunk-und Medienstaatsvertrag“ heißen werden. Der letzte wurde 2016 verabschiedet und der nächste gerade noch verhandelt zwischen den Ländern.

 

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