Simone Barrientos

Mitglied des Deutschen Bundestages . Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Antirassismus

Telepolis: Antifaschismus seine Gemeinnützigkeit zurückgeben

Der  "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) wurde nach einer Erwähnung im bayerischen Verfassungsschutzbericht die Gemeinnützigkeit entzogen.

Moria: Sofortige Evakuierung aller Lager!

Mich erreichen zur Zeit viele Zuschriften von Bürger:innen, die die Lage auf Lesbos schockiert. Ich verstehe und teile die Empörung.

Wir haben Platz: Lager auf den griechischen Inseln auflösen!

13.000 Stühle für 13.000 Menschen im Flüchtlingslager Moria stehen vor dem Bundestag in Berlin. Das Lager auf der griechischen Insel Moria ist überfüllt, nun verschärfen die ersten Covid-19-Erkrankungen die Lage.

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Main-Post: „Wir schaffen das“: Das sagen Politiker aus Unterfranken heute

Vor fünf Jahren sagte Angela Merkel den Satz "Wir schaffen das". Im Beitrag von Angelika Kleinhenz ordnen Politiker:innen aus Unterfranken diesen Satz ein.

Main-Post: Gedenken an den Anschlag in Würzburg

Vor vier Jahren verletzte ein Flüchtling in Würzburg insgesamt fünf Personen schwer.

Die Linke im Bundestag, Linksfraktion

Die Förderung von Jugendmigrationsdiensten

Die JMDs erfüllen nach Auffassung der Fragestellerinnen und Fragesteller eine essenzielle Aufgabe bei der Integration insbesondere auch unbegleiteter minderjähriger Schutzsuchender.

Offizielles Foto von Simone Barrientos, Abgeordnete der Linksfraktion im Deutschen Bundestag

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um Kunst und Kultur von Sinti und Roma zu fördern.

»Die reiche Kultur der Sinti und Roma Community ist ein unentbehrlicher Teil unserer europäischen Gesellschaft. Doch auch die Verfolgung und Diskriminierung von Sinti und Roma ist Bestandteil europäischer Geschichte.

Rechte Provokationen und Angriffe in Gedenkstätten und Museen

Wie kann mit rechten Provokationen und Störungen in Gedenkstätten und Museen umgegangen werden? Diese wichtige Frage behandelt die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin“ in der Handreichung „Nur Schnee von gestern?“.