Simone Barrientos

Mitglied des Deutschen Bundestages . Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Kultur und Corona

Clara: Eure Freizeit ist unsere Arbeit

Seit Mitte März lebt die Veranstaltungsbranche ohne Aufträge und ohne Einkommen. Unmittelbar vor dem »Lockdown light« war die Interessenvertretung #AlarmstufeRot zu Gast in der Fraktion DIE LINKE.

Süddeutsche Zeitung: 112 Millionen Euro Mehrbedarf wegen Corona

Aus der Kulturszene sind im noch laufenden Hilfspaket bereits 112 Millionen Euro an Mehrbedarf angemeldet worden.

Simone Barrientos: Aufpassen, dass im Kultursektor aus dem Drama keine Tragödie wird

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Kommen wir zum Kulturhaushalt.

Neue Osnabrücker Zeitung: Warum kommen Corona-Hilfen nicht bei der Kultur an?

Ralf Döring hat ausführlich über die Problematik bei der Auszahlung der Corona-Hilfen im Kulturbetrieb berichtet. Hier ein Ausschnitt: »Zumindest die Kulturpolitiker kennen das Problem.

Bilanz der Kultur-Milliarde steht aus

Eine schriftliche Anfrage der kulturpolitischen Sprecherin der LINKEN im Bundestag, Simone Barrientos, zum aktuellen Stand der Zuwendung von Förder-und Projektmitteln bei der sog.

Stillstand für Solo-Selbständige: LINKE fordert fiktiven Unternehmer:innenlohn

Simone Barrientos MdB, Sprecherin für Kulturpolitik der Bundestagsfraktion DIE LINKE und Obfrau im Kulturausschuss kommentiert die angekündigte “Neustarthilfe für Soloselbständige”: “Unbürokratisch, umfassend und flächendeckend sollten

Zwischenbilanz bei der Kultur-Milliarde des Bundes

Einige Hilfen für den Kultur-und Veranstaltungsbereich sind unter dem Titel NEUSTART KULTUR von der Regierung auf den Weg gebracht, obwohl Solo-Selbständige in diesen Bereichen immer noch stark benachteiligt bleiben.

Corona-Überbrückungshilfen gerecht und unbürokratisch gestalten

Die Bundesregierung will die Corona-Hilfen für KMU und Soloselbständige verbessern. Es bleiben aber Zweifel, ob die Ausgestaltung so verläuft, dass die Mittel auch abfließen. Bislang fließen die Mittel nicht bedarfsgerecht.

Proletarisches Theater: Klasse, Corona?

„Unsere ‚Stücke’ waren Aufrufe, mit denen wir in das aktuelle Geschehen eingreifen.” Vor gut 100 Jahren, am 14. Oktober 1920, fand in der Berliner Hasenheide die erste Agitprop-Aufführung in der Weimarer Republik statt.

The Show is over! Gemeinsame Erklärung zum „Lockdown light“

Gemeinsame Erklärung der  kulturpolitischen Sprecher:innen der Fraktionen DIE LINKE 03.11.2020 Für die Kultur- und Veranstaltungsbranche ist der „Lockdown light“ keinesfalls light, sondern bedeutet für die Beschäftigten eine zunehmende Ve