Simone Barrientos

Mitglied des Deutschen Bundestages . Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Kultur­politik

Ton&Titus: „Alles ist Kultur, alles“

In der ersten Folge des Politik-Podcasts "Ton&Titus" spreche ich mit Titus Schüller, Stadt- und Bezirksrat für DIE LINKE.Nürnberg über die Kulturpolitik der LINKEN während und nach der Corona-Krise. https://youtu.be/TpPlR-yilKw Außerdem

Staatsziel Kultur: Lieber gestern als heute

„Kultur ins Grundgesetz“ fordert eine Initiative von Kulturarbeiterinnen und Kulturarbeitern in einer Petition, die schon über 7.000 Unterstützerinnen und Unterstützer gefunden hat.

Clara: Eure Freizeit ist unsere Arbeit

Seit Mitte März lebt die Veranstaltungsbranche ohne Aufträge und ohne Einkommen. Unmittelbar vor dem »Lockdown light« war die Interessenvertretung #AlarmstufeRot zu Gast in der Fraktion DIE LINKE.

Bilanz der Kultur-Milliarde steht aus

Eine schriftliche Anfrage der kulturpolitischen Sprecherin der LINKEN im Bundestag, Simone Barrientos, zum aktuellen Stand der Zuwendung von Förder-und Projektmitteln bei der sog.

Proletarisches Theater: Klasse, Corona?

„Unsere ‚Stücke’ waren Aufrufe, mit denen wir in das aktuelle Geschehen eingreifen.” Vor gut 100 Jahren, am 14. Oktober 1920, fand in der Berliner Hasenheide die erste Agitprop-Aufführung in der Weimarer Republik statt.

Tagesspiegel: Fördern und fragen

Im Tagesspiegel schreibt Jonas Bickelmann über die Artothek, die Kunstsammlung des Deutschen Bundestages.

SKK: Kultur krisenfest und nachhaltig gestalten!

Kunst und Kultur sind gesellschaftsrelevant. Sie helfen uns, unterschiedliche Perspektiven auf unser Miteinander, auf unsere Lebens- und Konsumweisen sowie auf unsere Werte zu werfen und diese zu hinterfragen.

Clubs und Festivals in der Krise unterstützen: Kulturelle Infrastruktur sichern

"In Bayern und bundesweit gelten Clubs und Musikfestivals als Superspreader, sie mussten früh schließen, eine Wiederaufnahme des Betriebs ist nicht absehbar. Nun die Existenz zu sichern, fällt vielen von ihnen schwer.

Über die Freiheit der Kunst und die Armut der Künstlerinnen

Durch die Corona-Pandemie ist das öffentliche Kulturleben zum Erliegen gekommen, Kulturschaffende verlieren Aufträge und Jobs – und die Räume der Kultur können nicht mehr in gewohnter Form bespielt werden.

Schutzschirm für Kunst- und Kreativwirtschaft

Kultur wird gemacht! Die Macher*innen aber bleiben in der Corona-Krise auf der Strecke. Wer Kultur in all ihrer Vielfalt will, muss diejenigen stärken, die Kunst und Kultur schaffen.

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