Simone Barrientos

Mitglied des Bundestags . Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Positionen

Meine politischen Positionen und Themen, die mich bewegen.

Ohne Kultur ist alles Nichts. Simone Barrientos, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Solidarität mit dem Zentrum für Politische Schönheit​

Eine Anfrage der DIE LINKE Thüringen​ zeigte, dass die Thüringer Staatsanwaltschaft seit 1 1/2 Jahren gegen die Künstler des Zentrums für politische Schönheit ermittelt.
Der Verdacht lautet: „Bildung einer kriminellen Vereinigung“.
§ 129 wird immer wieder genutzt, um die politisch Aktive einzuschüchtern, zu kriminalisieren und zu überwachen.
Auch wenn das Verfahren den Aktionskünstlern nun Aufmerksamkeit schenkt – die Ermittlungen können schwerwiegende Folgen für sie haben, zum Beispiel die Streichung öffentlicher Mittel (unabhängig davon, ob sie verurteilt werden oder nicht).
Laut netzpolitik.org​ sind keine anderen Fälle bekannt, in denen der Staat in den letzten Jahren gegen Künstler*innen mit dem § 129 vorgegangen ist.

Zum Artikel von Netzpolitik.org: Gegen das Zentrum für Politische Schönheit wird wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt

Portrait von Kurt Eisner, gemalt von dem Münchner Künstler Wolfram P. Kastner.

Zum 100. Todestag des bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner

Heinrich Mann sagte in seiner Trauerrede, die hundert Tage der Regierung Eisner „haben mehr Ideen, mehr Freuden der Vernunft, mehr Belebung der Geister gebracht als die fünfzig Jahre vorher.“ Dessen Kabinett, eine Koalition aus Unabhängigen u

Ohne Kultur ist alles Nichts. Simone Barrientos, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Diskussion über linke Kulturpolitik

Liebe Genoss*innen, liebe Kulturpolitiker*innen und Kulturschaffenden, die Bundesarbeitsgemeinschaft Ständige Kulturpolitische Konferenz (SKK) der Partei DIE LINKE. möchte mit Euch über Kultur diskutieren.

Am 8. März Frauenstreik!

Frauen in der Kultur – Hinaus zum Streik am 8. März!

Sehr geehrte Kulturschaffende, Künstlerinnen und weibliche Kulturschaffende leisten wertvolle Arbeit und bereichern unsere Gesellschaft.

Die Vielen, Glänzen statt ausgrenzen

Clara: Kunst und Kultur sind nicht neutral

Ein Roman, der mich packt, stellt mein Denken auf den Kopf. Tanzende wecken in mir Emotionen. Ein Film lässt mich neue Welten entdecken. Anders gesagt: Kunst und Kultur können aufrütteln, Perspektiven verrücken und Horizonte erweitern.

100 Jahre Bauhaus - Frauen sichtbar machen

100 Jahre Bauhaus – Frauen würdigen!

Die Geschichte des »Bauhaus« ist in der öffentlichen Wahrnehmung eine Geschichte von Männern. Das ist aber nicht richtig.

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Junge Welt: Es wird Zeit! Weg mit § 218 und § 219a

Zum 130. Geburtstag von Friedrich Wolf habe ich einen Beitrag in der  junge Welt geschrieben. Auszug aus dem Beitrag: Dass wir im Bundestag über das Recht auf Abtreibung diskutieren müssen, erschüttert mich.

180302 Bundestagsrede Barrientos

Das Kulturgut Buch muss auch wirtschaftlich gefördert werden

Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen!

Stefan Liebich über den globalen Pakt zur Migration, die Position von der Linksfraktion und die Instrumentalisierung durch die AfD

Globaler Pakt für Migration

Mindestlohn, Rente, Abrüstung – soziale Themen, für die DIE LINKE steht.

100 Jahre Novemberrevolution

von Simone Barrientos und Karsten Krampitz

Die Deutschen tun sich schwer mit ihren Revolutionären. Wie viele Jahrzehnte mussten ins Land gehen, ehe es zur 1848er Revolution in der Gesellschaft zu einem Grundkonsens kam? Gleichwohl die Märzrevolution gescheitert war, hatte sie in den deutschen Fürstentümern für Verfassungen gesorgt und dafür, dass die Vorrechte des Adels beschnitten worden waren. Doch erst in der Weimarer Republik erfuhren die Barrikadenkämpfer von 1848/49 – wie auch die Parlamentarier der Paulskirche – die Anerkennung als Wegbereiter der Demokratie und zwar über die politischen Lager hinweg, d.h. auch bei den Konservativen. Und eines Tages wird auch der Novemberrevolution angemessen gedacht, bestimmt sogar von der CDU. Und vielleicht erinnern sich dann auch Sozialdemokraten, wann das große Weinen einmal begonnen hat …

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