Simone Barrientos

Mitglied des Bundestags . Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Positionen

Meine politischen Positionen und Themen, die mich bewegen.

Logo von Wikileaks

Keine Auslieferung an die USA. Asyl vor der politischen Verfolgung durch die US-amerikanischen Behörden

Ich verurteile die Entscheidung der der britischen Regierung, Wikileaks-Gründer Julian Assange an die USA auszuliefern.

Zugleich appelliere ich an die britischen Behörden, ihren Beschluss zu revidieren, und bitte die EU-Mitgliedstaaten wiederholt darum, Assange Asyl zu gewähren.

Foto von Simone Barrientos, Kulturpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion die Linke

»Verständnis für kurdische Kultur fehlt«

„Kurdische Musik und Literatur gehören zur Gegenwartskultur Deutschlands. Es ist unsere politische Verantwortung, diese Kultur zu schützen und den Zugang zu ermöglichen.

70 jahre Grundgesetz, Für die Freiheit von Kunst und Kultur

Rettungsdecke für das Grundgesetz

70 Jahre Grundgesetz – leider macht sich der Job immer noch nicht von selbst – denn unsere Grundrechte sind unter Beschuss geraten, sind nicht mehr völlig selbstverständlich, sie sind zur Verhandlungssache geworden.

Ohne Kultur ist alles Nichts. Simone Barrientos, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Solidarität mit dem Zentrum für Politische Schönheit​

Eine Anfrage der DIE LINKE Thüringen​ zeigte, dass die Thüringer Staatsanwaltschaft seit 1 1/2 Jahren gegen die Künstler des Zentrums für politische Schönheit ermittelt. Der Verdacht lautet: „Bildung einer kriminellen Vereinigung“. § 12

Portrait von Kurt Eisner, gemalt von dem Münchner Künstler Wolfram P. Kastner.

Zum 100. Todestag des bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner

Heinrich Mann sagte in seiner Trauerrede, die hundert Tage der Regierung Eisner „haben mehr Ideen, mehr Freuden der Vernunft, mehr Belebung der Geister gebracht als die fünfzig Jahre vorher.“ Dessen Kabinett, eine Koalition aus Unabhängigen u

Ohne Kultur ist alles Nichts. Simone Barrientos, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

Diskussion über linke Kulturpolitik

Liebe Genoss*innen, liebe Kulturpolitiker*innen und Kulturschaffenden, die Bundesarbeitsgemeinschaft Ständige Kulturpolitische Konferenz (SKK) der Partei DIE LINKE. möchte mit Euch über Kultur diskutieren.

Am 8. März Frauenstreik!

Frauen in der Kultur – Hinaus zum Streik am 8. März!

Sehr geehrte Kulturschaffende, Künstlerinnen und weibliche Kulturschaffende leisten wertvolle Arbeit und bereichern unsere Gesellschaft.

Die Vielen, Glänzen statt ausgrenzen

Clara: Kunst und Kultur sind nicht neutral

Ein Roman, der mich packt, stellt mein Denken auf den Kopf. Tanzende wecken in mir Emotionen. Ein Film lässt mich neue Welten entdecken. Anders gesagt: Kunst und Kultur können aufrütteln, Perspektiven verrücken und Horizonte erweitern.

100 Jahre Bauhaus - Frauen sichtbar machen

100 Jahre Bauhaus – Frauen würdigen!

Die Geschichte des »Bauhaus« ist in der öffentlichen Wahrnehmung eine Geschichte von Männern. Das ist aber nicht richtig.

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Junge Welt: Es wird Zeit! Weg mit § 218 und § 219a

Zum 130. Geburtstag von Friedrich Wolf habe ich einen Beitrag in der  junge Welt geschrieben.
Auszug aus dem Beitrag: Dass wir im Bundestag über das Recht auf Abtreibung diskutieren müssen, erschüttert mich. Mir war dieses Recht etwas Selbstverständliches. Die Debatte um den Paragraphen 219a ist ein Nebenschauplatz, der von reaktionären und erzkonservativen Kräften genutzt wird, um Frauen in die Schranken zu weisen.
(…)
In »Cyancali« wirft Hete dem Arzt, der ihr das nötige Attest verweigert, vor, dass er sie in die Dummheit entlasse. Er erwidert: »Ich? Ich schicke Sie dahin? Sind Sie toll? Ich habe Sie nicht gerufen und nicht weggeschickt! Soll ich ein Verbrechen begehen? Kann ich den Paragraphen ändern?« Ja, wer kann den Paragraphen ändern? Verantwortlich ist die Politik. Doch wie bei so vielen feministischen Forderungen sind es die Frauen und Männer auf der Straße, die eine Veränderung erkämpfen, und die Mitglieder von Parteien, Verbänden, Kirchen und Gewerkschaften.

Ausgabe vom 21.12.2018, Seite 15 / Feminismus
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