Simone Barrientos

Mitglied des Bundestags . Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen und Statements von Simone Barrientos.

Foto von Simone Barrientos, Kulturpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion die Linke

Insolvenz von KNV fordert auch politisches Handeln

„Immer mehr inhaberinnengeführte Buchhandlungen verschwinden vom Markt. Schon das hat zu einem Kahlschlag in vielen Gebieten Deutschlands geführt. Nun treffen die Veränderungen einen Branchenriesen, dessen Kraft jedoch benötigt wird. Neue Investoren können das Unternehmen samt der ca. 1.000 Arbeitsplätze nur kurzfristig retten.

Wenn sich politisch nichts ändert, bleibt stets die Gefahr der Insolvenz. Monika Grütters hat der Buchbranche in den vergangenen Monaten immer wieder ihre Unterstützung zugesagt. Jetzt hat sie die Gelegenheit zu handeln: Es braucht eine konzertierte Aktion der Kulturministerien der Länder, der Beauftragten für Kultur und Medien der Bundesregierung, der Verlage und Großhändler sowie den Auslieferungen. Gefunden werden muss eine Lösung, die die Marktstrukturen im Interesse der Vielfalt und der Freiheit des Wortes erhält.“

Solidarität mit dem Mezopotamien Verlag

Angriff auf die Kultur – Seehofer verbietet Verlag

Das Verbot des Mezopotamien Verlags und Mir Multimedia ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und ein trauriger Tag für die Buchbranche. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat am 12. Februar 2019 zwei Verlage verboten, als Grund gibt er e

Copyright: Thomas Puschmann

Für die Freiheit der Kunst – Theater wehren sich gegen Rechtspopulisten

"Wer wie ich im Kulturausschuss sitzt, weiß, woher der Wind weht, wenn die AFD das Wort ergreift, die sich so gern auf die Freiheit des Wortes beruft, um unsägliches sagbar zu machen“, erklärt Simone Barrientos, Kulturpolitische Sprecherin d

Foto: RainerSturm / pixelio.de

NS-Raubkunst nicht nur Problem der Ministerien – Limbach-Kommission ist gefordert

„Die jetzt bekanntgewordenen Fälle von NS-Raubkunst im Besitz der Bundesregierung zeigen, dass es noch viel zu tun gibt.

Simone Barrientos auf dem Parteitag DIE LINKE in Leipzig 2018

Unabhängige Verlage benötigen eine kontinuierliche Unterstützung

„Der angekündigte Verlagspreis ist ein erstes wichtiger Zeichen, das jedoch keine langfristige Lösung darstellt. Unabhängige Verlage sind akut – und perspektivisch – in ihrer Existenz bedroht.

Kultur muss etwas mit den Menschen zu tun haben. Soziokultur und Freie Szene stärken

Kultur muss etwas mit den Menschen zu tun haben

„Im Kulturhaushalt fehlt es nicht nur an mehr Geld – sondern vor allem an Visionen. Wir wollen Menschen für kulturelle Angebote begeistern. Damit das gelingt, muss die Kultur auch etwas mit den Menschen zu tun haben.

Theater El Carnaval de Victor Jara

Bundestagsabgeordnete ehrt Victor Jara

Patricio Soto inszeniert mit „El carnaval de Victor” in Berlin eine Retrospektive auf Victor  Jara.

Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Abschiebepraxis in Bayern wird vor den Landtagswahlen erneut forciert: Schmerzliches Urteil am Verwaltungsgericht Bayreuth gegen Immaculate Adet

Erneut hat es in Bayern ein Abschiebeurteil gegen gelungene kulturelle Integration und soziales Engagement gegeben.

Seenotrettung statt AnkER-Zentren

Seebrücke statt AnkER-Zentren!

In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen gibt die Bundesregierung an, dass „einige Bundesländer (beispielsweise die Freistaaten Bayern und Sachsen)“(19/3354) bereits zugesagt hätten, bestehende Ein

Offizielles Foto von Simone Barrientos, Abgeordnete der Linksfraktion im Deutschen Bundestag

Pressemitteilung: Angriffe auf die Freiheit der Kunst abwehren!

„Wer einen Kulturbetrieb öffentlich auffordert, sich politisch neutral zu verhalten, hat die Kultur aufgegeben.“
Simone Barrientos, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag.

Der CSU-Stadtrat Manuel Pretzl hat den Münchner Oberbürgermeister aufgefordert, den Kammerspielen München die Beteiligung an der Demonstration #ausgehetzt – gemeinsam gegen die Politik der Angst! zu untersagen. Die Kammerspiele hätten sich als städtischer Eigenbetrieb zu parteipolitischer Neutralität verpflichtet.

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