Simone Barrientos

Mitglied des Bundestags . Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen und Statements von Simone Barrientos.

Simone Barrientos und Michel Brandt bei der Parade der Darstellenden Künste.

Pressemitteilung zur 3. Bundesweiten Ensembleversammlung

Das Ensemble Netzwerk traf sich vom 4. – 6. Mai 2018 am Schauspiel Bochum und Simone Barrientos, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Obfrau im Ausschuss für Kultur und Medien und Michel Brandt, Obmann im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe und stellv. Mitglied im Ausschuss Kultur und Medien, waren mit dabei.

»Häppchen auf Premierenfeiern machen nicht satt. Wir brauchen eine deutliche Verbesserung der Arbeits- und Rahmenbedingungen in den Darstellenden Künsten. Projekte müssen sozialverträglich kalkuliert und angemessene Vergütungen und Honorare gezahlt werden. Die öffentliche Hand muss hier mit Vorbildfunktion handeln. DIE LINKE fordert deswegen u.a., dass die Vergabe öffentlicher Gelder im Kultursektor an die Einhaltung sozialer Mindeststandards und Gendergerechtigkeit gekoppelt wird.« Michel Brandt, MdB

Pressemitteilung zum Welttag des Buches und des Urheberrechts

»Der Wert des Buchs liegt im Lesen« Zum UNESCO – Welttag des Buches und des Urheberrechts 1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum »Welttag des Buches«, dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autor*innen. Di

Pressemitteilung: Simone Barrientos unterstützt #verlagegegenrechts

Die kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Die LINKE im Bundestag und Kulturschaffende Simone Barrientos unterstützt die Initiative #verlagegegenrechts.

Pressemitteilung: Bestürzung über den Tod von Nazif Mujić

Zum Tod von Schauspieler Nazif Mujić äußert sich die Bundestagsabgeordnete und kulturpolitische Sprecherin der Linken Simone Barrientos bestürzt: »Der Tod des Schauspielers Nazif Mujić führt uns vor Augen, dass eine Abschiebung von Menschen,

Pressemitteilung: Die Rückforderungen der VG Wort gefährden die Literaturlandschaft

Die Rückforderungen der VG Wort können die Literaturlandschaft in Deutschland dauerhaft schädigen. Simone Barrientos, Verlegerin und kulturpolitische Sprecherin des Landesvorstand der Linken in Bayern, schließt nicht aus, dass es in der Folge der Rückforderungen zu Konkursen und Verlagsschließungen kommen wird.
„Jetzt ist die Politik gefordert, um die Lasten abzufedern“, sagte Simone Barrientos während der Landesvorstandsklasur der LINKEN in Passau, „natürlich sind die Rückforderungen nach dem Urteil des BGH unumgänglich, aber genau deshalb ist Hilfe durch die Politik nötig“. Leisten könne das nur das Staatsministerium für Kultur. Frau Grütters müsse klar sagen, was sie zu tun gedenke.

Insgesamt steht eine Summe von fast 100 Millionen Euro im Raum. Angesichts der Probleme, die viele kleine und mittlere Verlage haben, eine existenzgefährdende Zahl. Simone Barrientos verweist auf die Aussagen der Kurt-Wolff-Stiftung. Die Situation dürfe nun nicht dazu führen, dass sich Verlage und Autoren gegeneinander ausspielen lassen. Es sind die kleinen und mittleren Verlage, die jene Bücher veröffentlichen, welche keine hohen Umsatzzahlen erwarten ließen, die jedoch für die Literaturlandschaft von Wichtigkeit sein. Die Kurt-Wolff-Stiftung verweist zurecht darauf, dass die Mehrzahl von Lyrikbänden, um ein Beispiel zu nehmen, in unabhängigen Verlagen erscheint.

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