Simone Barrientos

Mitglied des Bundestags . Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Pressespiegel

Interviews mit Simone Barrientos und Artikel über die Arbeit im Wahlkreis und in der Bundes- bzw. Kulturpolitik.

Die Vielen, Glänzen statt ausgrenzen

Kunst und Kultur sind nicht neutral

Ein Roman, der mich packt, stellt mein Denken auf den Kopf. Tanzende wecken in mir Emotionen. Ein Film lässt mich neue Welten entdecken. Anders gesagt: Kunst und Kultur können aufrütteln, Perspektiven verrücken und Horizonte erweitern. Das ist gut so. Und das soll so bleiben. Im Parlament und außerhalb gibt es allerdings spürbare Übergriffe auf die Freiheit der Kunst. Marc Jongen, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, sprach von der »Entsiffung des Kulturbetriebs«. Er meint, was er sagt. Seine sprachliche Entgleisung wurde mancherorts zur realen Gewalt: Rechte Akteure störten Veranstaltungen, Intendantinnen und Intendanten erhielten Morddrohungen, Künstlerinnen und Künstler wurden beschimpft. Dagegen stehen DIE VIELEN auf. Im November 2018 verbündeten sich Kunst- und Kultureinrichtungen quer durch Deutschland. In Ost und West gleichermaßen. Sie verpflichten sich, solidarisch untereinander zu sein, »in der Überzeugung, dass die beteiligten Häuser den Auftrag haben, unsere Gesellschaft als eine demokratische fortzuentwickeln«, wie es in der Berliner Erklärung der VIELEN heißt.

Mir selbst begegneten DIE VIELEN erstmals im Juni 2018. Sie hatten zu einer im wahrsten Sinne glänzenden Demonstration – mit goldener Rettungsdecke – gegen rechts eingeladen. Seither entwickelten sich DIE VIELEN zu einer bundesweiten Plattform mit verbindlichen Absprachen. Sie sagen keine Inszenierung oder Ausstellung ab, lassen sich nicht reinreden und einschüchtern, sie nehmen das Mikrofon in die Hand und äußern sich laut, offen und öffentlich. Mit dabei sind kleine und große Theater, Kulturzentren, Opern-, Konzert- und Musicalhäuser, Galerien und Festivals. Es geht um Offenheit, um Toleranz, um ein solidarisches Miteinander. Kunst ist eine Brücke im Verstehen und Verständnis. Sie ist frei. Sie ist provokativ. Sie verstört. Sie ist schön. Sie mischt sich ein. Das soll sie, das darf sie, das muss sie. Ohne Übergriffe und Eingriffe von außen. DIE VIELEN – davon kann es in einer Demokratie gar nicht genug geben.

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Es wird Zeit! Weg mit § 218 und § 219a

Zum 130. Geburtstag von Friedrich Wolf habe ich einen Beitrag in der  junge Welt geschrieben. Auszug aus dem Beitrag: Dass wir im Bundestag über das Recht auf Abtreibung diskutieren müssen, erschüttert mich.

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Kongress für Kunst und Design in Würzbug

»Spannend könnte es auch beim Sofagespräch am Freitag, 16. November, um 18 Uhr werden. Dann diskutiert eine illustre Runde über das Thema, wie Künstler und Designer sich in die Stadtplanung einbringen können.

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Streit um Vermietung an Barrientos jetzt im Aufsichtsrat

Es gab bereits einen Mietvertrag, da zog die Stadtbau diesen zurück.

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Andrew Ullmann (FDP) und Simone Barrientos (Die Linke) ziehen Bilanz eines turbulenten Jahres

Zwei neue Abgeordnete vertreten Würzburg seit vergangenem Jahr im Bundestag.

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»Diese Frau kommt klar« Simone Barrientos im Gespräch mit der Berliner Zeitung

Simone Barrientos im Gespräch mit Petra Kohse von der Berliner Zeitung.

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Über Kunstfreiheit

Simone Barrientos im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur (Studio 9). Es geht um das Kunstwerk „Archiv der Deutschen Abgeordneten“ von Christian Boltanski. In diesem sind alle demokratisch gewählten Parlamentarier verzeichnet.

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Die Bürger vor Verbrechen schützen, nicht den Staat vor den Bürgern

Simone Barrientos traf sich mit dem Straubinger Ortsverband DIE LINKE. Regio-aktuell24 berichtet: „Im Fokus des Zusammentreffen mit der kulturpolitischen Sprecherin aus Ochsenfurt stand der Kampf gegen das von der CSU beschlossene Polizeiaufgabeng

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Kein Mietvertrag für Abgeordnete Barrientos

CSU-Kreisvorsitzender Wolfgang Roth behindert die Bundestagsabgeordnete Simone Barrientos aktiv an ihrer Arbeit als Bundestagsabgeordnete. Wolfgang Jung berichtet für die Main Post (Onlineausgabe 3. September 2018, Print 4. September 2018, S.

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Wegen der Flüchtlinge in den Bundestag

Wenn ihr vor gut zwei Jahren jemand erzählt hätte, sie würde Bundestagsabgeordnete – Simone Barrientos hätte ihn schief angeguckt. Doch dann kamen die Flüchtlinge und ein schreckliches Attentat.

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