Simone Barrientos

Mitglied des Deutschen Bundestages . Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Presse­spiegel

Interviews mit Simone Barrientos und Artikel über die Arbeit im Wahlkreis und in der Bundes- bzw. Kulturpolitik.

junge welt: Praktisch ein Todesurteil

Julieta Daza berichtet aus Kolumbien über die anhaltenden Proteste. Tausende Menschen gehen dort gegen die Regierung Duque auf die Straße.

Berliner Zeitung: Wie es um die Deutsche Einheit steht

Die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Umbrüche der letzten 30 Jahre nach Unterzeichnung des Einigungsvertrages werden beständig neu hinterfragt.

Telepolis: Antifaschismus seine Gemeinnützigkeit zurückgeben

Der  "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) wurde nach einer Erwähnung im bayerischen Verfassungsschutzbericht die Gemeinnützigkeit entzogen.

Tagesspiegel: Fördern und fragen

Im Tagesspiegel schreibt Jonas Bickelmann über die Artothek, die Kunstsammlung des Deutschen Bundestages.

Main-Post: „Wir schaffen das“: Das sagen Politiker aus Unterfranken heute

Vor fünf Jahren sagte Angela Merkel den Satz "Wir schaffen das". Im Beitrag von Angelika Kleinhenz ordnen Politiker:innen aus Unterfranken diesen Satz ein.

Simone Barrientos setzt sich für Claudia Julieta Duque aus Kolumbien ein

Im Programm "Parlamentarier schützen Parlamentarier" setze ich mich für die kolumbianische Journalistin Claudia Julieta Duque ein.

Main-Post: Neue Doppelspitze bei der Linken

In den neuen Kreisvorstand der Linken in Würzburg wurden als Sprecher Simone Barrientos und Dominik Kuzmek gewählt.

B.Z.: Berlin hat keinen Platz für Ehrung der Opfer des Kommunismus

Der Bundestag hat am im Dezember 2019 beschlossen, ein „Mahnmal für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft in Deutschland" zu errichten.

MDR: Ende der Stasi-Unterlagen-Behörde rückt näher

Im Mai 2021 geht wird mit dem Ende der die Amtszeit von Roland Jahn, dem Chef der Stasi-Unterlagen-Behörde das Ende der Institution eingeleitet.

Main-Post: Gedenken an den Anschlag in Würzburg

Vor vier Jahren verletzte ein Flüchtling in Würzburg insgesamt fünf Personen schwer.