Simone Barrientos

Mitglied des Bundestags . Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Pressespiegel

Interviews mit Simone Barrientos und Artikel über die Arbeit im Wahlkreis und in der Bundes- bzw. Kulturpolitik.

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Berliner Zeitung: »Diese Frau kommt klar« Simone Barrientos im Gespräch

Simone Barrientos im Gespräch mit Petra Kohse von der Berliner Zeitung. Es geht um bedingungslose Grundsicherung, Kunst als Transportmittel und Kulturförderung.

»Im Abgeordnetenbüro von Simone Barrientos hängt Malerei ihres Sohnes Robert Lange an den Wänden, auf die sie nicht ohne Stolz hinweist. Sie trägt wie immer Schwarz, Weiß und Rot, diesmal sind die Stiefel das Rote; sie raucht E-Zigarette und springt beim Sprechen immer wieder auf. Zu Hause in Bayern ist der Wahlkampf im Endspurt, hier in Berlin beginnt die Sitzungswoche. Simone Barrientos redet viel und schnell, wagt sich umstandslos ins Offene, kokettiert ein wenig mit ihrem Mangel an Politikerfahrung, aber man muss sich keine Sorgen machen: Diese Frau kommt klar.«

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Deutschlandfunk Kultur: Über Kunstfreiheit

Simone Barrientos im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur (Studio 9). Es geht um das Kunstwerk „Archiv der Deutschen Abgeordneten“ von Christian Boltanski. In diesem sind alle demokratisch gewählten Parlamentarier verzeichnet.

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

regio-aktuell24: Die Bürger vor Verbrechen schützen, nicht den Staat vor den Bürgern

Simone Barrientos traf sich mit dem Straubinger Ortsverband DIE LINKE. Regio-aktuell24 berichtet: „Im Fokus des Zusammentreffen mit der kulturpolitischen Sprecherin aus Ochsenfurt stand der Kampf gegen das von der CSU beschlossene Polizeiaufgabeng

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Mainpost: Kein Mietvertrag für Abgeordnete Barrientos

CSU-Kreisvorsitzender Wolfgang Roth behindert die Bundestagsabgeordnete Simone Barrientos aktiv an ihrer Arbeit als Bundestagsabgeordnete. Wolfgang Jung berichtet für die Main Post (Onlineausgabe 3. September 2018, Print 4. September 2018, S.

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Deutsch Welle: Wegen der Flüchtlinge in den Bundestag

Wenn ihr vor gut zwei Jahren jemand erzählt hätte, sie würde Bundestagsabgeordnete - Simone Barrientos hätte ihn schief angeguckt.

Wahlkampfauftakt in Würzburg mit Bodo Ramelow, 17.08.2018

tvmainnfranken: Mehr Wohnungen, Rente und Pflegekräfte – Wahlkampf mit Bodo Ramelow

tvmainfranken.de berichtete am 17. August 2018: Nur noch 8 Wochen sind es bis zu den bayerischen Landtagswahlen. Die Parteien bringen nun ihre Kandidaten in Stellung und sind in der Region unterwegs.

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Neues Deutschland: Abschiebungen nach Afghanistan

Neues Deutschland berichtet am 15.08.2018: »Bis spätabends ist die brandenburgische Landtagsabgeordnete Andrea Johlige (LINKE) am Münchner Airport gewesen - zusammen mit der bayerischen Bundestagsabgeordneten Simone Barrientos (LINKE).

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Tagesspiegel: Frauen in Kultur und Medien: Wo bleiben die Intendantinnen?

Christiane Peitz  berichtet im Tagesspiegel über die Kleine Anfrage zur Umsetzung der Maßnahmen zur Förderung von Frauen in Kultur und Medien. Auszug aus dem Artikel vom 31.07.2018: Der Ton ist heftig.

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Mainpost: Demo für soziokulturelles Zentrum

»Es kommt nicht oft vor, dass Bundestagsabgeordnete auf Würzburgs Straßen demonstrieren.

Presseartikel über Simone Barrientos, Für den Feminismus streiten

Berliner Zeitung: Empowerment tut not

Mit einer Kleinen Anfrage versuchten Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE die Umsetzung der Maßnahmen zur Förderung von Frauen in Kultur und Medien zu erfragen. Diese sind Ergebnis des Runden Tischs »Frauen in Kultur und Medien«, der von Monika Grütters initiiert und im Dezember 2016 seine Arbeit aufgenommen hatte. Dort wurden konkrete Vorschläge erarbeitet, wie eine Gleichstellung von Frauen in Kultur- und Medienbranchen erreicht werden kann.

Petra Kohse berichtet für die Berliner Zeitung über die Anfrage: www.berliner-zeitung.de: