Simone Barrientos

Mitglied des Bundestags . Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Kultur

Simone Barrientos spricht im Deutschen Bundestag zu Gleichstellung in der Ehe.

Meine Sitzungswochen 19.-23. und 26.-30. Oktober 2018

Die Woche begann wie immer mit einem tiefgehenden Austausch mit der Arbeitsgruppe Medien & Kultur, dem Arbeitskreis IV und auf Fraktionseben, sowie mit dem Treffen der Ob-leute des Ausschusses für Kultur und Medien.
Dienstag habe ich mich mit Vertreter*innen der „Comission of Art Recovery“ getroffen. Bei dem Gespräch war es mir wichtig zuzuhören und zu vermitteln, dass DIE LINKE im Bundestag sich um eine beschleunigte und gerechte Restitution von NS-Raubkunst bemüht.

Im Plenum des Deutschen Bundestags habe ich zur „Umsetzung des Rechts auf gleichgeschlechtliche Ehe“ gesprochen. Ich bin der festen Überzeugung: Der Staat hat keinerlei Recht, über die Liebe zwischen den Menschen zu bestimmen. Und das gilt auch für die Verbindung, die viele als höchste Verbindung der Liebe ansehen: Die Ehe.
Es gilt aber auch für die Bezeichnungen der Eltern. In Artikel 5 des vorliegenden Gesetzentwurfes wird die Eintragung der Kinder vorgegeben. Und wieder werden dort Vater oder Mutter genannt. Das geht doch so nicht. Das muss einem doch der gesunde Menschenverstand sagen. Nicht jedes Paar, das sich für eine Elternschaft entscheidet, besteht aus Vater und Mutter, aber jeder Mensch kann Elternteil sein.

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

»Diese Frau kommt klar« Simone Barrientos im Gespräch mit der Berliner Zeitung

Simone Barrientos im Gespräch mit Petra Kohse von der Berliner Zeitung.

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Über Kunstfreiheit

Simone Barrientos im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur (Studio 9). Es geht um das Kunstwerk „Archiv der Deutschen Abgeordneten“ von Christian Boltanski. In diesem sind alle demokratisch gewählten Parlamentarier verzeichnet.

Theater El Carnaval de Victor Jara

Bundestagsabgeordnete ehrt Victor Jara

Patricio Soto inszeniert mit „El carnaval de Victor” in Berlin eine Retrospektive auf Victor  Jara.

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Frauen in Kultur und Medien: Wo bleiben die Intendantinnen?

Christiane Peitz  berichtet im Tagesspiegel über die Kleine Anfrage zur Umsetzung der Maßnahmen zur Förderung von Frauen in Kultur und Medien. Auszug aus dem Artikel vom 31.07.2018: Der Ton ist heftig.

Die Presse berichtet über Simone Barrientos

Demo für soziokulturelles Zentrum

»Es kommt nicht oft vor, dass Bundestagsabgeordnete auf Würzburgs Straßen demonstrieren.

Offizielles Foto von Simone Barrientos, Abgeordnete der Linksfraktion im Deutschen Bundestag

Gleichstellung in Kultur und Medien: Monika Grütters hat sich freigekauft.

Mit der Förderung des Projektbüros ‚Frauen in Kultur und Medien‘ des Deutschen Kulturrats hat Monika Grütters sich von ihrer Verantwortung für Gleichberechtigung in Kultur und Medien freigekauft.

Offizielles Foto von Simone Barrientos, Abgeordnete der Linksfraktion im Deutschen Bundestag

Pressemitteilung: Angriffe auf die Freiheit der Kunst abwehren!

„Wer einen Kulturbetrieb öffentlich auffordert, sich politisch neutral zu verhalten, hat die Kultur aufgegeben.“ Simone Barrientos, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Der CSU-Stadtrat Manuel Pretzl hat den Münc

Brüsseler Erklärung - für die Freiheit der Kunst. Petition

Brüsseler Erklärung – Für die Freiheit der Kunst!

Das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Vielfalt und die Freiheit der Kunst in Europa sind in Gefahr.

Simone Barrientos sagt: Aufstehen gegen Rassismus

Gedanken zur rassistischen »Kulturpolitik« der AfD

Marc Jongen, Bundestagsabgeordneter der AfD, nutzte die Haushaltsdebatte (4.7.18) um seine Perspektive auf »Kultur« zum Besten zu geben. Fest steht für ihn, es gibt die eine nationale Identität in Deutschland. Wie die aussieht, scheint er nicht ausführen zu müssen – ist doch klar, voll normal. Eine Regierung, die sich streitet und zerlegt, das kann nicht Deutsch sein, so Jongen. Denn die Deutschen seien doch »zivilisiert«. Um das Verhalten der Regierung, das ach so gar nicht deutsch ist, zu erklären, wird eine rassistische Metapher bemüßigt: Der Konflikt zwischen CDU und CSU sei also »wie in einer Bananenrepublik«.

Marc Jongen ist sich nicht zu blöd, dass rassistische Profil der AfD in seiner Rede zum Kulturhaushalt weiter zu schärfen: Der Fremde bleibe solang kein Teil von Deutschland, solang er nicht so ist, wie die AfD sich einen Deutschen vorstellt. Migranten seien kein Problem, solang sie sich assimilieren würden, so Marc Jongen. Und Multikulti führe zu einer Aushöhlung einer »nationalen Identität« und damit zur Zerstörung der »Kulturnation Deutschland«. In verschwörungstheoretischer Manier erklärt er, es werde von den öffentlich geförderten Medien ein Wille zur kulturellen Vielfalt in die Köpfe eingepflanzt.

Seite 1 von 2