Simone Barrientos

Mitglied des Deutschen Bundestages . Kulturpolitische Sprecherin der Linksfraktion.

Kulturpolitik

Für einen Gedenkort, der die Menschen in den Fokus nimmt

Ein zentraler Erinnerungsort, um der Menschen zu gedenken, die in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR Opfer von politischer Gewalt und Willkür wurden, ist dann eine gute Idee, wenn daraus auch ein Ort wird, der die Zeit in Ostdeutschland

Indiecon 2019

Ich freue mich auf die Messe des Unabhängigen Verlegens in Hamburg. Samstag und Sonntag biete ich um 14 Uhr eine Führung durch die Halle an. Unter dem Motto »Verlegen – aber unabhängig!

Kultur ist nicht alles, aber alles ist eine Frage von Kultur

Ein Beitrag zur Diskussion über linke Kulturpolitik 1. "Kultur für Alle" und "breiter Kulturbegriff" - ist das "Kunst" oder kann das weg? Was Kunst ist, hat Kulturpolitik nicht zu entscheiden.

Dokumentation des Fachgespräch »Arbeiten für die Bühne«

Mehr als 60 Schauspieler*innen und Musiker*innen, Ausstatter*innen, Bühnenbildner*innen, Szenograf*innen, Theaterleitungen sowie Wissenschaftler*innen, Fachpolitiker*innen und Mitglieder von Dachverbänden waren der Einladung der Abgeordneten der Li

Meine Sitzungswoche 3. – 7. Juni 2019

Diese Woche berichtet mein Praktikant Simon Brenner: Meine Woche als Praktikant im Bundestagsbüro von Simone Barrientos beginnt immer gleich – auch wenn jeder Tag anders verläuft.

Freie Eintritte für alle – Kulturelle Teilhabe gewährleisten

Kulturelle Teilhabe und kulturelle Bildung für alle gehören in Deutschland noch immer nicht zur Realität. Gerade im Bereich der kulturellen Bildung ist die Teilhabegerechtigkeit nicht gewährleistet.

Die Kunstfreiheit in Gefahr? – Die Rote Kulturcouch #3

Es scheint, dass Künstler*innen immer öfter unter Beschuss geraten, der vom Shitstorm bis hin zu Morddrohungen reicht. Parallel dazu drohen wichtige Finanzierungen wegzufallen.

Zur Leipziger Buchmesse 2019: Vielfalt der Verlagslandschaft darf nicht ins Wanken geraten

„Die Insolvenz des Logistikunternehmens KNV hat dramatische Folgen für die Branche. Die Dimension ist bisher kaum abzusehen. Jetzt ist schnelle und konkrete Vernetzung und Unterstützung gefragt. Eine Krisenintervention halte ich für angebracht.

Zum 100. Todestag des bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner

Heinrich Mann sagte in seiner Trauerrede, die hundert Tage der Regierung Eisner „haben mehr Ideen, mehr Freuden der Vernunft, mehr Belebung der Geister gebracht als die fünfzig Jahre vorher.“ Dessen Kabinett, eine Koalition aus Unabhängigen u

100 Jahre Bauhaus – Frauen würdigen!

Die Geschichte des »Bauhaus« ist in der öffentlichen Wahrnehmung eine Geschichte von Männern. Das ist aber nicht richtig.