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Chancen und Potentiale der Bewerberstädte für die deutsche Kulturlandschaft

24. September / 15:30-17:30

Auf dem Podium diskutieren

Katrin Budde (MdB, Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien)

Nadja Grizzo (Beraterin für Kulturhauptstädte)

Klaus Hebborn (Beigeordneter des Deutschen Städtetags, Leiter des Kulturdezernats) und

Olaf Zimmermann (Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats)

mit Prof. Dr. Wolfgang Schneider und Kristina Jacobsen (Moderation).

Das Programm „Kulturhauptstadt Europas“ hat in seiner über 30jährigen Geschichte bewiesen, welche weitreichenden Auswirkungen Ansätze kulturgeprägter Stadtentwicklung haben (können). Standorte wie RUHR.2010, Marseille-Provence 2013 und Aarhus 2018 zeigten auf, wie verschiedene kommunale Politikbereiche fruchtbar, effizient und nachhaltig zusammenarbeiten können. Die Erfolge der EU-Initiative sind Vorbild und Motor für die Städte Chemnitz, Dresden, Gera, Hannover, Hildesheim, Magdeburg, Nürnberg und Zittau, die sich nunmehr im Wettbewerb miteinander befinden, um den Titel der „Kulturhauptstadt Europas 2025“ zu erringen. Sie arbeiten teilweise schon seit mehreren Jahren an einer Bewerbung, die im Herbst 2019 eingereicht werden muss. Innerhalb dieses Bewerbungsprozesses regte das ECoC LAB eine Vernetzung der Städte an, die ihren Anfang vor einem Jahr in der Universität Hildesheim nahm und seitdem bei Veranstaltungen in mehreren Bewerberstädten fortgesetzt wurde. Wird der umfangreiche Bewerbungsprozess die deutsche Kulturlandschaft verändern? Welchen kulturpolitischen Beitrag können die Bewerberstädte im europäischen Mehrebenensystem leisten? Und wie können die erarbeiteten Potentiale in den Städten, Regionen und darüber hinaus erfolgreich erhalten und weiterentwickelt werden?

Details

Datum:
24. September
Zeit:
15:30-17:30

Veranstaltungsort

Landesvertretung Niedersachsen, In den Ministergärten 10, 10117 Berlin

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